Kulturelles Flimmern 2022

Ein persönlicher Rückblick auf in diesem Jahr konsumierte Games, Filme, Serien, Theaterstücke, Museen und Konzerte

Das Jahr nähert sich seinem Finale und somit ist es an der Zeit für den zweiten Teil meines obligatorischen Leserückblicks. Diesen findet ihr aber nicht in diesem Blogbeitrag. Denn es begab sich, dass ich im Rahmen des Leserückblicks noch ein paar kurze Worte zu Filmen, Games, Konzerten und Co. verlieren wollte, die ich in diesem Jahr konsumiert habe. Nur wurden diese kurzen Worte etwas länger als geplant. Also gibt’s den kulturell-massenmedialen Rundumschlag hier nun als eigenen Beitrag. Der Leserückblick folgt in den nächsten Tagen.

Games: Athla bleibt Athla

Fangen wir mit Games an, wenngleich es dort wenig Neues zu berichten gibt: Ich habe wie schon in den letzten Jahren mehrmals pro Woche „Age of Wonders 3“ gespielt, mal allein, mal im Multiplayer. Dieses Game hat einfach etwas unglaublich Entspannendes und ich entdecke immer noch Neues. Außerdem habe ich in diesem Jahr mal Charakterklassen (Nekromanten, Technokraten) und Völkern (Zwerge, Halblinge) eine Chance gegeben, die ich sonst selten wähle. Darüber hinaus habe ich das Nekromanten-Add-On, an dem ich vor zwei Jahren gescheitert war, inzwischen durchgespielt und hoffe nach dem offenen Ende noch immer auf Fantasy-Fortsetzungen (mit AoW 3 hatte seinerzeit ja auch keiner mehr gerechnet und dann kam’s doch).

Im Multiplayer haben wir zuletzt angefangen, Themenkarten zu spielen. Bei Einzel-Partien würde es mir schwer fallen, das ernst zu nehmen, aber in der passenden Truppe ist es ziemlich unterhaltsam, z. B. als Schneewittchen gegen Arielle zu kämpfen oder als Techno-Priester befreundete Herrschende zum Rave in der Unterwelt einzuladen. Eine Artikelreihe über AoW steckt schon länger in der Planung, wobei mir durchaus bewusst ist, dass die Zielgruppe hierfür sehr klein ist. Aber ich kann nicht ruhig schlafen, wenn ich nicht alle paar Jahre meine Gedanken zu dämonischen Riesenpinguinen teile.*

Screenshot einer Spielkarte aus "Age of Wonders 3". Zu sehen sind von oben eine Elfenstadt im Schnee, eine Naga-Behausung im Sumpf sowie eine Orkstadt in der Wüste
Wie kann man das nicht lieben? (Screenshot einer Zufallskarte aus „Age of Wonders 3“)

In den raren Momenten, da ich Abwechslung von AoW gebraucht habe, habe ich „Pillars of Eternity“ weitergespielt. Die Story kommt mir reichlich wirr vor, aber ich hab zwei Katzen und einen Hund im Gepäck, bin also zufrieden.

Karten- und Brettspieltechnisch herrschte hingegen absolute Ebbe, dafür war noch zu viel Pandemie und der Freundeskreis zu verstreut. Sehr schade, ich brauche mehr „Munchkin“ in meinem Leben! Dafür gibt’s aber als Lockdown-Überbleibsel nach wie vor alle ein bis zwei Wochen eine Online-Dreier-Runde mit „Skribbl“ und „Stadt Land Fluss„.

Filme: All die wütenden Töchter

Filmtechnisch fehlt mir ein bisschen der Überblick, was ich mir in diesem Jahr angeschaut habe, da ich das nicht dokumentiere. Insgesamt habe ich auf jeden Fall mehr auf Comfort Watching gesetzt und z. B. noch mal „The Last Witch Hunter“ angeschaut.

Wenn ich nichts vergesse, war ich aber 5x im Kino: Zum Start gab es Karoline Herfurths Tragikomödie „Wunderschön„, die ein paar gute und ein paar schmerzhafte Momente bereithält, es sich am Ende jedoch irritierend einfach macht. Kurz darauf habe ich mir auf der Berlinale den Schweizer Beitrag „La Ligne“ angeschaut, einen in kalten blauen Tönen gehaltenen Spielfilm über eine jähzornige Musikerin und ihre Beziehung zu den Schwestern und der schwierigen Mutter. Ein unangenehmer, aber starker Film mit beeindruckender Besetzung. Überraschenderweise umso leichtherziger kam Kenneth Brannaghs semi-autobiographischer Film „Belfast“ daher. Er lief hier ausgerechnet in der Woche des Kriegsausbruchs in der Ukraine und ich war mir unsicher, ob es eine gute Idee ist, ihn zu diesem Zeitpunkt zu schauen. Der Bürgerkrieg bildet jedoch nur den Hintergrund, vornehmlich ist es eine Slice-of-Life-Geschichte über die Bewohner einer Straße in Belfast, erzählt aus der Sicht eines neunjährigen Jungen.

Später im Jahr war ich noch in „Everything Everywhere All At Once„, an den ich nach den positiven Berichten etwas zu hohe Erwartungen hatte. Auch wenn die nicht ganz erfüllt wurden, hatte ich doch Spaß an diesem wilden und weirden Hopepunk-Ritt durch verschiedene Universen, in dem wiederum ein Mutter-Tochter-Gespann im Fokus steht. Das hat zwar am Ende fast die Welt auf dem Gewissen, ist aber doch um einiges funktionaler als die „La Ligne“-Leute.

Der bis dato letzte Kinobesuch in diesem Jahr galt der audiovisuell beeindruckenden David-Bowie-Collage „Moonage Daydream„, nach der hier „Space Oddity“ rauf und runter lief.

Serien: Durch Weltall und Geschichte

Serien habe ich einige angefangen, aber wenige durchgezogen. Recht weit kam ich bei „Downton Abbey„, bis sich die neuesten Folgen von Netflix verabschiedet haben. Die Historien-Soap-Opera reiht mir zwar zu viele Dramen aneinander, sie hat aber einen freundlichen Charakter, der mir in diesem Jahr willkommen war. Und nebenbei lernt man durchaus was über Geschichte. Was man von der zweiten Staffel „Bridgerton“ nicht sagen kann, mit der ich zwar Freude hatte, aber deren Details schon wieder weitgehend aus meiner Erinnerung verschwunden sind.

Apropos: Vornehmlich standen Netflix-Eigenproduktionen auf meinem Serien-Plan. Anfang des Jahres ging es los mit dem vierten Teil der Fantasy-Satire „Disenchantment„, der in Ordnung war, aber nicht der bisherige Höhepunkt der Serie. Ähnliches kann ich zur vierten Staffel der mit Noblebright- und Hopepunk-Elementen versehenen All-Age-Zeichentrickserie „Der Prinz der Drachen“ berichten, die im November veröffentlicht wurde. „Mystery of Aaravos“, so der Untertitel der aktuellen Staffel, kommt vor allem in den ersten Folgen nicht an die Vorgänger heran und richtet sich in Humor und Charakterdarstellung eher an ein jüngeres Publikum. Schade finde ich zudem, dass der ethisch aufgeladene Sonnenelfen-Strang völlig unabhängig von der Haupthandlung erzählt wird und es bis auf eine kurze Erwähnung keine Berührungspunkte gibt; dadurch wirkt er seltsam redundant, auch wenn sich das in den folgenden Staffeln noch ändern mag. Die Serie bleibt sich aber in Stil und Botschaft treu und nach hinten hin habe ich mich wieder bestens unterhalten gefühlt. Sehr empfehlen kann ich übrigens das Art Book „The Art of The Dragon Prince„, das dank Peter den Weg zu mir gefunden hat und welches u. a. interessante Einblicke in die visuelle Entwicklung der Figuren bietet.

In der Vorweihnachtszeit führte wiederum kaum ein Weg an „Wednesday“ vorbei, auch wenn der „Addams Family“-Ableger eher Halloween-Vibes verströmt. Nun kann ich wohl eine Weile nicht mein Lieblingswinterkleid tragen, ohne dabei einen Ohrwurm von „Bloody Mary“ zu bekommen (obwohl das Lied in der Serie selbst nie auftaucht, nur in der TikTok-Rezeption), aber abgesehen davon habe ich recht wenig zu kritisieren. Wiederum hat mich allerdings die gegenwärtige Redundanz des Sirenen-Nebenstrangs gestört (ja ja, auch die Bienenkönigin hat ihre sanfte Seite, wir haben es kapiert) und das Ende ist ein wenig überladen. Ansonsten hatte ich aber viel Spaß und empfinde die Serie für die Story-Gewohnheiten von Netflix als bemerkenswert untypisch – gleichwohl dessen normativer Anstrich in jeder Folge sichtbar bleibt.

Außerhalb von offensichtlicher Fantasy freue ich mich aktuell trotz allem auf die neue Staffel von „Emily in Paris“ und stelle fest, dass auch „Inventing Anna“ dieses Jahr erschienen ist. Dann war das wohl in diesem Jahr, dass ich mich darüber beeumelt habe, dass deutsche Schulen alle wie Hogwarts aussehen. Nun, ich habe seinerzeit den Artikel von Jessica Pressler über Hochstaplerin Anna Sorokin mit einigem Interesse gelesen und hatte auch an der Serie, die sich gegenüber der Realität Freiheiten herausnimmt, trotz einiger Längen und Cringe-Anfälle Spaß.

Abseits von Netflix habe ich vornehmlich über Arte gestreamt und mir hier alle möglichen Dokus angeschaut, die thematisch von finnischen Fischsuppen bis zu Gated Communitys in Marseille gereicht haben. Ich mag die ruhige, meist wenig reißerische Aufmachung dieser Dokus. Ausnahmen bestätigen aber die Regel: Ziemlich enttäuscht war ich z. B. von der „Es war einmal …“-Doku zu „Lost in Translation“ (aus 2015), in der einige wahrlich bedenkliche Äußerungen Bill Murrays über seine damals minderjährige Schauspielkollegin Scarlett Johansson mit einem verständnisvollen Geniekult-Lächeln übergangen werden. Da merkt man dann doch, was sich in den letzten sieben Jahren alles getan hat.

Was sich getan hat, merkt man ebenso an „Star Trek: The Original Series„. Gleichwohl freue ich mich, dass eine Ex-Lockdown-Aktivität mit einigen Twitterianer*innen, in der wir über Discord „Star Trek“ gemeinsam + chronologisch von hinten bis vorne anschauen (#ToBoldlyWatch), noch immer mit schöner Regelmäßigkeit fortgeführt wird. Ich hoffe, wir bekommen alle Filme und Serien durch!

Konzerte und Theater: Videos und Laser

Mit Veranstaltungen in Innenräumen, bei denen große Menschenmengen zu erwarten sind, habe ich mich in diesem Jahr noch schwer getan und sie vornehmlich dann besucht, wenn ich noch prä-Corona-Karten hatte. Dank solcher bin ich nicht nur auf der re:publica gelandet, sondern habe auch das erste Mal in meinem Leben ein Konzert besucht! D. h., ich habe in schwarzen Szenezeiten eine Zeitlang sehr viele Konzerte besucht, aber nie in einer großen Halle wie der Festhalle Frankfurt. Im November diesen Jahr war es dann aber so weit, weil die vielfach verschobene Worlds Collide-Tour mit Within Temptation und Evanescene nachgeholt wurde. Vor allem Within Temptation und die laserverliebte Vorband Smash Into Pieces fand ich klasse, bei Evanescence waren leider der Ton oder dessen Abmischung nicht so toll und Frontfrau Amy Lee wirkte etwas fahrig. Ein Erlebnis war’s aber in jedem Fall.

Meine 2022er-Theaterbesuche lassen sich leider an einer Hand abzählen: Im Sommer habe ich mir im Festungs-Open-Air auf der Ehrenbreitstein die Oper „Rigoletto“ angeschaut, was nicht ganz an „Nabucco“ aus 2020 herankam, meinem Opern-unbedarften Ich aber nichtsdestotrotz gut gefallen hat. Selbiges gilt für das Musical „Sunset Boulevard„, das im November im Stadttheater Koblenz aufgeführt wurde (und auch im neuen Jahr noch läuft). Das Haus ist dafür bekannt, gerne Videoelemente in den Aufführungen einzusetzen, und gerade zu „Sunset Boulevard“ mit seiner Stummfilm-Thematik hat das sehr gut gepasst.

Museen: Auf zu neuen Erlebnissen

Abschließend darf nicht der Rückblick auf die in diesem Jahr besuchten Museen und Ausstellungen fehlen, die neben „Age of Wonders 3“ den größten Teil meiner Freizeitaktivitäten ausgemacht haben dürften. Normalerweise dokumentiere ich sie nur in Form von #ArtSpam in temporären Storys auf Instagram, aber ich glaube, ab 2023 lege ich auch hierfür mal Obsidian-Vaults an, um den Überblick zu behalten. Wenn ich nichts vergessen habe, war ich im letzten Jahr jedenfalls in 19 Ausstellungen und Museen, die von Kleinst-Präsentationen lokaler Künstler*innen über klassische Galerien z. B. im Schloss von Versailles bis hin zu multimedialen Events (wir kommen darauf zu sprechen) gereicht haben. Ich gehe nun nicht auf alle Besuche einzeln ein, sonst sprengt das (erneut) den Rahmen. Stattdessen ein paar allgemeine Bemerkungen und Highlights:

Die Museumslandschaft musste sich in den letzten Jahren einigen Herausforderungen stellen und befindet sich darob im Wandel. Teils geht es dabei um Fragen der Wirtschaftlichkeit und des veränderten Konsumverhaltens, teils darum, dass Museen Wege finden müssen, für Besuchende auch da von Interesse zu sein, wo sie nicht mit der Aura des Originals locken können.** (Erst kürzlich ist zu diesem Themenkomplex übrigens ein lesenswerter Beitrag auf 54books erschienen.)

Mir ist die „Aura“ durchaus wichtig, ohne dass ich genau fassen könnte, woran es liegt. Ich schätze, ich mag es einfach, Steine anzustarren und mir auszumalen, was die schon alles miterlebt und gesehen haben. Ähnlich ist es mit Kunstwerken und hier hat ein Original im Zweifelsfalle mehr zu erzählen als (junge) Kopien. Wo letztere nicht nur didaktische Zwecke erfüllen, sondern einen eigenen Mehrwert mit sich bringen, kann ich ihnen dennoch viel abgewinnen. Ein Beweis dafür ist die multimediale, immersive Ausstellung „Genius daVinci„, in der die Besuchenden verschiedene Werke und Themen von Leonardo da Vinci mit musikalischer Untermalung und interaktiven Elementen bestaunen können. Das ist ein Erlebnis für alle Sinne*** und ich habe es genossen, mich hier eine Stunde lang zu verlieren. Viel über da Vinci gelernt habe ich allerdings nicht. Es geht um Eventisierung und das Spiel mit digitalen Möglichkeiten, die Didaktik wird hintenan gestellt. In abgeschwächterer Form gilt das ebenso für andere Ausstellungen in diesem Jahr, z. B. jene zum „Skullmapping„-Kollektiv im Frankfurter Hof in Mainz oder „The World of Music Video“ in der Völklinger Hütte. Mein letzter Museumsbesuch in diesem Jahr galt der Pop-Art-Sammlung „Wonderwalls“ im NRW-Forum Düsseldorf, die ebenfalls viel zu entdecken bereit hielt, aber ihren roten Faden und die Infos zu einzelnen Stücken noch stärker hätte herausstellen können.

Als Kontrast waren da klassischere Beispiele wie Chen Zhiguangs „Magische Räume“ im Ludwig Museum Koblenz, Karin Kneffels „Im Augenblick“ im Max Ernst Museum Brühl oder die Edvard-Munch-Ausstellung im Kunstform Ingelheim durchaus willkommen.

Eine Lieblingsausstellung herauszustellen, fällt mir schwer. Mir gefällt es aber, wenn Raum und Kunstwerke miteinander verzahnt werden, und besonders gut hat das bei der Urban Art Biennale im Weltkulturerbe Völklinger Hütte funktioniert. Die war also auf jeden Fall eines meiner Highlights. Bereut habe ich keinen der Besuche.

*

Als ich das letzte Mal an diesem Punkt des Blogbeitrags war, ist völlig random die Hälfte des Textes verschwunden und ließ sich nicht mehr herstellen. Nein, auch nicht über Revisionen oder den Zurück-Pfeil. Ja, ich sollte die Texte in Word vorschreiben. Mache ich manchmal auch. Meistens, wenn wieder so etwas wie heute passiert.

Wie auch immer, nun ist der Text wieder getippt und ich kann noch einen kurzen Blick auf die Pläne für 2023 werfen. Allzu fortgeschritten sind die allerdings noch nicht. Ich freue mich auf den neuen D&D-Film und habe mir ein paar Ausstellungen vorgemerkt, z. B. die noch bis Februar laufende zu Marc Chagall in der Kunsthalle Schirn. Außerdem steht ein Besuch des K21 (Düsseldorf) auf dem Programm und die Bundeskunsthalle kam 2022 zu kurz, muss also ebenfalls mal wieder besucht werden. Habt ihr weitere Empfehlungen für Museen und Ausstellungen, die ich mal besuchen sollte?

Ansonsten hoffe ich vor allem, dass mein Laptop noch lange problemlos „Age of Wonders 3“ abspielt. Danke euch fürs Lesen. Die Tage folgt dann noch der Lese-Rückblick. Stay tuned!


*Vor Jahren hatte ich anlässlich des 10-jährigen Jubiläums von „Age of Wonders: Shadow Magic“ einen entsprechenden Riesenpinguin-Artikel im „Magira“-Jahrbuch platziert.
**Wobei spätestens seit kurzem bekannt sein dürfte, dass Museen bei Werken von Weltruf ohnehin nicht immer auf die Originale setzen, aber das nur am Rande.
***Da die Sinne bei „Genius da Vinci“ teils sehr intensiv angesprochen werden, hatte ich im Vorfeld etwas bedenken, ob die Ausstellung etwas für mich ist. Am Anfang ist mir prompt schwindlig geworden, das hat sich aber schnell gelegt. Dennoch sollten Besuchende bedenken, dass das Konzept je nach Einschränkung herausfordernd sein kann bzw. nicht barrierearm ist.

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