[Random 7] Jugend-Dystopien

Heute ist Welttag der Jugend. An diesem Tag machen laut BPB „die Vereinten Nationen auf die Interessen junger Menschen und deren politische Beteiligung aufmerksam“.

Und ich nehme das zum Anlass, auf sieben Jugendromane aufmerksam zu machen. Da das ein sehr weites Feld ist und ich mir nicht das ganze Material für etwaige kommende Jugend-Welttage nehmen möchte, grenze ich es auf Jugend-Dystopien ein. Das scheint mir doch gut zur aktuellen Stimmung zu passen. Wobei ich schon vorneweg sage, dass ich den Begriff der Dystopie sehr weit auslege. Konkreter wäre „7 Romane aus den Jahren 2006-2014 mit jugendlichen Protagonist_innen in einem relativ dystopischen, apokalyptischen oder postapokalyptischen Umfeld“. Aber wir wollen es mal nicht so genau nehmen.

Ehe wir in die Fremdwerbung gehen, weise ich noch unauffällig darauf hin, dass ich mit „Liminale Personae“ und „Spielende Götter“ selbst zwei Werke im Portfolio habe, die sich im weiten Sinne als Jugend-Dystopien interpretieren lassen.* „Liminale Personae“ ist eine Zombie-Postapokalypse mit Totenkult und Forellen, „Spielende Götter“ eine Cyberfantasy mit Dieben und Spaghetti. Letzteres erscheint demnächst in einer Neuausgabe, ich werde dazu noch berichten. (Also „Spielende Götter“ gibt’s als Neuausgabe, nicht die Spaghetti. Aber die sind weiterhin enthalten.)

So viel dazu, und nun …:

(1) Der Report des Teenies: „Neva“ von Sara Grant

„Neva“ erschien im Zuge der „Panem“-Welle, stellt aber mehr eine Jugendversion von „Der Report der Magd“ dar. Immerhin geht es um Teenager, die quasi zur Schwangerschaft gezwungen werden, um den Fortbestand des faschistischen „Heimatlandes“ zu sichern. Die Geschichte kommt ohne große Actionszenen aus, ist eher ruhig und hat ein offenes Ende. Das lässt die Handlung einerseits ein wenig daher plätschern, andererseits empfand ich sie als unangenehmer als die anderen in dieser Liste. Nicht unbedingt im negativen Sinne, ich habe seinerzeit viel über das Buch nachgedacht. Aber noch mal lesen wollte ich es damals nicht und habe es abgegeben. Aus heutiger Sicht etwas schade, jetzt wäre es doch ein Reread-Kandidat.

Als ich für diesen Beitrag nach dem Erscheinungsdatum gesucht habe, fiel mir auf, dass unter dem Titel „Neva – Tag der Befreiung“ offenbar zwei ergänzende Kurzgeschichten als E-Book angeboten wurden.

„Neva“ von Sara Grant, Knaur 2011, ISBN: 978-3-426-28348-6

(2) Popcorn-Dystopie: „Ready Player One“ von Ernest Cline

Idealerweise finde ich die Bücher, die ich mag, gut. Selbstverständlich ist das jedoch nicht. Denn manche Bücher sind beispielsweise guilty pleasures, in denen irgendwas passiert, was ich nicht gutheiße, was ich aber zugunsten anderer Elemente ausblenden kann (looking at you, „Fariewalker“). Oder es sind Bücher, in denen die Logik in den Details auf der Strecke bleibt, Figuren und Schreibstil oder Setting aber trotzdem so überzeugen, dass mir das Werk Spaß macht.

„Ready Player One“ fällt in die letzte Kategorie. Vielleicht ist es dem geschuldet, dass Autor Ernest Cline auch Drehbücher schreibt, jedenfalls erinnert der Roman in der Erzählweise an einen Film. Genauer gesagt an einen Film, bei dem man um des Popcorns willen das Hirn ausschaltet und einfach genießt.

2018 beinhaltete er damit genau das, was ich nach einer Lese-Flaute brauchte. Der Retrofuturismus war für mich zweitrangig, für den bin ich glaube ich ein paar Jahre zu spät geboren. Gleichwohl empfand ich Wade Watts‘ temporeiche Schatzsuche durch die retrofuturistische Welt der OASIS-Simulation als Genuss. Da nahm ich es sogar in Kauf, dass die Tage im dystopischen Amerika der Zukunft seltsamerweise mehr als 24 Stunden zu haben scheinen. Feinheiten.

„Ready Player One“ von Ernest Cline, Fischer TOR 2021, ISBN: 978-3-596-70664-8 (dt. Erstveröffentlichung 2012)

Screenshot aus dem Trailer zum "Ready Player One"-Film. Zeigt einen jungen Mann, der in einen blauen Raum schaut. Ein Klick führt zum Trailer.
Eine Verfilmung von „Ready Player One“ gab’s auch. Ein Klick führt zum Trailer auf YouTube.

(3) Draußen ist es öde, drinnen gibt es Sammelkarten: „Lost Land 1 + 2“ von Jonathan Maberry

Die Zombie-Apokalypse ist für Benny Imura nur eine vage Erinnerung aus Kindheitstagen. Er lebt in einer der Enklaven, die sich die Menschheit erbaut hat und sein größtes Problem besteht zu Anfang von „Die Erste Nacht“, dem ersten Band der „Lost Land“-Reihe, darin, einen Ausbildungsplatz zu finden. Aus Mangel an Alternativen geht er zähneknirschend bei seinem Halbbruder Tom in die Lehre als Zombiejäger.

Das erste Mal wurde ich auf das Buch aufmerksam, als jemand im Rahmen einer GfF-Tagung die Enklaven-Gesellschaft mit ihren kuriosen Eigenschaften (Zombiejäger-Sammelkarten!) vorstellte. Danach wollte ich das Buch lesen, tat das auch und wurde nicht enttäuscht: „Die Erste Nacht“ gehört bis heute zu meinen liebsten Jugend-Fantasyromanen. Neben dem kreativ umgesetzten Setting liegt das vor allem an der Chemie zwischen dem Figuren, allen voran dem ungleichen Brüderpaar Benny und Tom. Bemerkenswert finde ich darüber hinaus, wie es dem Buch gelingt, immer wieder zwischen humorvoller Urban Fantasy und melancholischem Postapokalypse-Slasher zu wechseln.

Screenshot aus dem Buchtrailer zu "Lost Land 1". Zeigt einen Stacheldrahtzaun und den Schriftzug "Vor dem Niemandsland der Untoten". Ein Klick auf das Bild führt zu YouTube.
Ein Klick aufs Bild führt zum (bisschen überdramatischen) Buchtrailer auf YouTube

Band 2, „Der Aufbruch“, kann da nicht ganz mithalten. Hier verschlägt es Benny und seine Freunde in einen von Kopfgeldjägern besetzten Vergnügungspark, wo sie sich in einer Art Gladiatoren-Arena gegen Zombies zur Wehr setzen müssen. Das wirkte auf mich, als habe Maberry versucht, die Reihe mehr in Richtung „The Maze Runner“ und „Die Tribute von Panem“ zu schieben. Unterhaltsam ist das ebenfalls, es fehlt aber die besondere Stimmung des ersten Teils.

Im englischsprachigen Raum ist die unter dem individuelleren Titel „Rot & Ruin“ vermarktete Reihe sehr beliebt, hat dort bis dato fünf Romane, mehrere Novellen, Spin-offs, Kurzgeschichten und Comics hervorgebracht. Hierzulande lief sie aber arg unter dem Radar, Band 3 („Die Finsternis“) erschien schon nicht mehr als Print und danach war ganz Schluss.

Für den Geisterspiegel habe ich Jonathan Maberry 2015 u. a. zu „Lost Land“ interviewt.

„Lost Land: Die erste Nacht“ von Jonathan Maberry, Thienemann 2012, ISBN: 978-3-522-20151-3

(4) Dem Menschen ein mutierter Arena-Wolf : „Die Tribute von Panem“ von Suzanne Collins

Wer Jugend-Dystopien sagt, kommt an Panem kaum vorbei und das ist schon in Ordnung so. Die Ausgangslage um einen Haufen Teenager, der sich zur Belustigung der Reichen und Mächtigen in einer Arena bis zum Tod bekämpft, mag nicht neu sein. Doch wie Collins das jugendgerecht mit Themen wie Medienmacht und Manipulation verknüpft und die Erwartungen ihres Genres zugleich erfüllt und hintergeht, finde ich bis heute äußerst clever. Zudem hat die Autorin einen schlichten, gleichwohl sehr angenehmen Schreibstil und ich mag die einerseite kühl-pragmatische, andererseits dennoch mitfühlende Art von Hauptfigur Katniss.

Gegenwärtig lese ich „Die Tribute von Panem X: Das Lied von Vogel und Schlange“, das sich um die Vorgeschichte von Präsident Snow dreht, den Antagonisten der Trilogie. Noch fehlen mir ein paar Seiten, aber bisher bin ich wiederum beeindruckt, wie Collins Aussage und Handlung miteinander verwebt. Obwohl sie Snows Handeln nachvollziehbar macht, tappt sie dabei nicht in die Falle, den Antagonisten durch eine tragische Origin-Story zum Sympathieträger zu machen. Im Grunde dreht sich das Buch (ebenso wie der erste „Lost Land“-Band übrigens) um das Wesen der Menschenheit und mehr noch um das Wesen von Gemeinschaft. Wer die Trilogie bis zum Ende gelesen hat, kann sich schon denken, dass das schonungslos abläuft. Ohne die Antithese durch die Trilogie würde einen das Prequel (soweit ich es bisher sagen kann) ziemlich hoffnungslos zurücklassen.

„Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele“, Oettinger 2020, ISBN: 978-3-789-12127-2 (dt. Erstveröffentlichung 2008)
„Die Tribute von Panem X: Das Lied von Vogel und Schlange“, Oettinger 2020, ISBN: 978-3-789-12127-2

Screenshot aus dem "Panem X"-Teaser, zeigt einen goldenen Vogel. Ein Klick führt auf YouTube.
Ein Klick führt zum Teaser des „Die Tribute von Panem X“-Films, der 2023 herauskommen soll.

(5) Experiment verleiht Flügel: „Maximum Ride 1“ von James Patterson

„Maximum Ride“ erzählt von einer Gruppe Kinder und Jugendlicher, die in Experimenten zu Mensch-Vogel-Hybriden entwickelt wurden. Vor Jahren hat sie einer der Wissenschaftler befreit und versteckt sie seither in der Wildnis. Als die jüngste des Schwarms jedoch geschnappt und zurück zur „Schule“ (=ins Labor) gebracht wird, machen sich die anderen auf, sie zu befreien und ihren Peinigern das Handwerk zu legen.

Fast interessanter als der Roman – der solide, aber repetitiv erzählt ist –, ist seine Veröffentlichtungsgeschichte: James Patterson hatte zuvor mit „Der Tag, an dem der Wind dich trägt“ und „Das Ikarus-Gen“ schon zwei Romane mit demselben Thema veröffentlicht. Diese richteten sich jedoch an Erwachsene. Mit „Maximum Ride“ ging er es dann noch einmal für die YA-Zielgruppe an, wobei die ersten drei Bände auf Deutsch wiederum je nach Ausgabe mit verschiedenen Titeln herauskamen. So trägt eine frühere Version von „Das Experiment Angel“ (=Band 1) den Namen „Das Pandora-Projekt“. Ajo, Hauptsache irgendwas mit Experimenten und Mythologiegedöns.

Verwirrende Sache, aber es ändert nichts daran, dass die „Maximum Ride“-Reihe international erfolgreich ist und neben einer Manga- auch eine Filmadaption hervorgebracht hat. Wiederum wollte es auf Deutsch allerdings nicht ganz so gut laufen, hier war nach Band 3 und ein paar Mangas Schluss.

Screenshot aus dem "Maximum Ride"-Film. Zeigt ein Mädchen von einer Art Holo-Bildschirm. Ein Klick führt zum Trailer auf YouTube.
Ein Klick auf den Screenshot führt zum Trailer des „Maximum Ride“-Films

In Sachen Dystopie fällt „Maximum Ride“ am stärksten aus der Reihe, es ist eher ein Thriller mit ein paar Dystopie- und … Biopunk-Elementen.

„Maximum Ride 1: Das Experiment Angel“ von James Patterson, Baumhaus 2011, ‎ 978-3-843-20016-5 (dt. Erstveröffentlichung als „Das Pandora-Projekt“ 2006)

(6) Sollen sie doch Törtchen essen: „Selection 1“ von Kiera Cass

Wenn es so etwas wie eine Feelgood-Dystopie gibt, dann ist es „Selection“. Die Story um einen Haufen hübscher Mädchen, die um die Gunst des Prinzen einer zukünftigen US-Monarchie kämpfen, ist sowas von SF-Bachelor, dass man sich kaum traut, zuzugeben, dass man’s gelesen hat. Aber ach, das Buch war schon niedlich. Die sozialen Elemente spielen nur am Rande und gefühlt eher Alibi-mäßig eine Rolle, mehr geht es um Erdbeertörtchen, Briefe, Kleider und die Beziehungen zwischen den Kandidatinnen bzw. insbesondere zwischen Kandidatin America und Prinz Maxon. Insofern steht die Romantasy hier gegenüber der Dystopie im Vordergrund, was das Buch von „Die Tribute von Panem“ unterscheidet, obwohl es im Weltenbau deutliche Parallelen gibt. Zwar deutet sich an, dass Rebellen existieren, die in den späteren Bänden noch für mehr Action und Drama sorgen werden, aber Band 1 ist vornehmlich slice of life im Versailles der Zukunft.

Eigentlich hat mir Band 1 ausgereicht, um einen Eindruck davon zu bekommen, was es mit dem „Selection“-Hype auf sich hat. Aber der öffentliche Bücherschrank hat mir Band 2 vor die Füße purzeln lassen,** also werde ich wohl doch noch checken, wie sich die Sache mit den Erdbeertörtchen weiter entwickelt. Werden auch die Rebellen von ihnen naschen können? Stay tuned!

„Selection“ von Kiera Cass, Sauerländer 2013, ISBN: 978-3-411-81125-0

(7) So ein Lächeln, das ist tödlich: „Phantasmen“ von Kai Meyer

Auf der ganzen Welt tauchen die Geister von Verstorbenen auf. Erst stehen sie nur als nachhaltige Lichtquellen reglos in der Gegend herum, aber dann fangen sie an zu lächeln. Was insofern blöd ist, weil es zur Folge hat, dass sich auch die Lebenden im Umkreis in Geister verwandeln. Die wiederum lächeln, derart neue Geister produzieren und … nun, ihr versteht das Prinzip. Je mehr Geister auftauchen, desto mehr versinkt die Welt im Chaos und bald wird sich um die letzten geisterfreien Orangen gekloppt. Die Schwestern Emma und Rain versuchen a) ebenfalls ein paar Orangen abzubekommen und b) herauszufinden, wo die Geister plötzlich herkommen und wie sie gestoppt werden können.

Vor einigen Jahren hatte die Phantastische Bibliothek eine Essay-Ausschreibung für einen Sammelband zu Kai-Meyer-Werken laufen. In diesem Zuge hatte ich mir „Phantasmen“ vorgenommen und das Buch in Hinblick auf Endzeit- und Toten-Vorstellungen analysiert. Leider wurde aus dem Sammelband letztlich nichts und ich habe das Ganze „nur“ bei den Wetzlarer Tagen der Phantastik 2019 vorgestellt. Vielleicht veröffentliche ich den Essay irgendwann noch hier auf dem Blog oder sonstwo, mal schauen. Jedenfalls, auf dieser Meta-Ebene ist das Buch ziemlich interessant, die Ausgangssituation außerdem innovativ und mit Emma und Rain hat’s zwei solide Hauptfiguren. Nach hinten hin will die Story aber zu viel und bekommt einige Längen. Ähnlich wie bei „Ready Player One“ hatte ich manchmal den Eindruck, der Roman sei unter Film-Logik geschrieben worden.

Inzwischen gibt es zu „Phantasmen“ im Splitter-Verlag eine Comic-Adaption.

„Phantasmen“ von Kai Meyer, Carlsen 2014, ISBN: 978-3-551-58292-8

***

So schaut’s aus. Honorable Mentions gehen darüber hinaus …

… an Lena Kiefers „Ophelia Scale: Die Welt wird brennen„. Diese Post-Tech-Dystopie habe ich 2020 für die Seraph-Debütjury gelesen. Sie gefiel mir sehr gut, aber man hat ja nur wenige Wochen Zeit, alle nominierten Bücher zu lesen. Daher habe ich das Buch damals (wie auch die Konkurrenztitel) sehr gehetzt gelesen und will es noch mal in Ruhe angehen, ehe ich mehr dazu schreibe. (Normalerweise lese ich langsam und mache mir möglichst Notizen, damit ich fünf Jahre später noch einordnen kann, worum es ging.)

… an Gudrun Pausewangs „Die Wolke“ und „Die letzten Kinder von Schewenborn„. Vor allem für „Schewenborn“ hatte ich als Kind eine grausige Faszination. Wie oft hab ich das Buch gelesen, fünf-, sechsmal? In der Schule haben wir es aber nie behandelt, da haben wir in Sachen SF „nur“ Andreas Schlüter und Charlotte Kerner gelesen.

Die obligatorische, gleichwohl ehrlich interessierte Frage an dieser Stelle: Was stände auf eurer Liste, was würdet ihr empfehlen?

P. S.: Die automatischen Beitragsvorschläge, die unter dem Blogpost erscheinen, haben mir gerade verraten, dass es 2018 schon mal eine Top 7 zu Jugendfantasy gab. Sowas! Damals gab’s aber mehr Elfen und Dämonen, nur die Zombies doppeln sich.

Buchvover zu "Ready Player One", "Neva", "Die Tribute von Panem X" und "Lost Land: Die erste Nacht".
Cover zu „Ready Player One“ von Ernest Kline (Fischer Tor), „Neva“ von Sara Grant (Knaur Pan), „Die Tribute von Panem X“ von Suzanne Collins (Oettinger) und „Lost Land: Die Erste Nacht“ von Jonathan Maberry (Thienemann)

*In einer Rezension wurde sogar meine Space Fantasy „Die Türme von Eden“ als Jugend-Dystopie bezeichnet, womit ich derer drei geschrieben hätte. „Die Türme von Eden“ beinhaltet leider keine Spaghetti, dafür aber Stockbrot und Camping in Space.
**Ich empfinde wahrlich Liebe für den öffentlichen Bücherschrank hier. Er versorgt mich abwechselnd mit Fantasy- und SF-Klassikern der 1970er und 1980er und mit Romantasy-Hardcovern der 2010er. Damit ich ja nicht zu einseitig werde!

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