[Random 7] Endzeit 2021

Gelesene Bücher in der zweiten Jahreshälfte 2021, feat. einen Messias in Space, Apokalypse-Partypeople, melancholisches Kanonenfutter, einen Japan-Reisenden mit Midlife-Crisis, progressive Elfen, missgelaunte Matrosen und schöne Zähne mit Eigenleben

Tut mir leid, ich konnte dieser Überschrift nicht widerstehen. Dabei werden in diesem Beitrag weder die sieben besten Endzeit-Romane 2021 vorgestellt, noch ist das ein Kommentar zum Jahr. Stattdessen ist das einfach die Fortsetzung zum „Halbzeit 2021“-Blogpost und „Vollzeit 2021“ klang nicht so schick. Also, 2021 habe ich vergleichsweise viele Romane (und Comics) gelesen und gehört. Die sieben Romane aus der ersten Jahreshälfte habe ich bereits in besagtem „Halbzeit 2021“ vorgestellt, es war ein recht eigenartiger Mix. Hier folgen nun in mehr oder weniger chronologischer Lesereihenfolge die Titel, die ich zwischen Juli und Dezember (bisher) konsumiert habe. So viel sei schon mal verraten – dieser Mix passt nicht nur besser zusammen, es waren auch keine Enttäuschungen darunter:

1. Nachdenklicher Messias in Space: „Der Wüstenplanet“ von Frank Herbert

Wenn es dieses Jahr eine phantastische Pflichtlektüre gab, dann wohl diese, der Neuverfilmung sei dank. Als Teenager hatte ich den ersten „Dune“-Roman schon einmal angefangen, kam aber nicht besonders weit. Der Zweitversuch war nun deutlich erfolgreicher. Wie immer bei älteren Büchern brauchte ich eine gewisse Eingewöhnungszeit, um mich wieder auf das überbordende tell einzulassen. Ich bin nun echt keine show don’t tell-Puristin, eher im Gegenteil, aber wie hier Jahrzehnte in zwei Absätzen abgehandelt werden, ist für die heutigen Lesegewohnheiten nun einmal ungewöhnlich.

Einmal drin in der Geschichte, hat mir die Messias-in-Space-Handlung gefallen – vor allem, weil der Fokus stärker auf der Beschreibung von Politik und Hintergründen, weniger auf Krieg und Action liegt. Auch den feinen Humor wusste ich zu schätzen. Die Figuren weniger. Lady Jessica und einige der (meist als Kanonenfutter dienenden) Nebenfiguren sind durchaus interessant, aber an Sympathieträger*innen fehlt es, und gerade mit Paul und Chani konnte ich ziemlich wenig anfangen. Dennoch plane ich mag vage, auch Band 2 zu lesen, schließlich wüsste ich gerne, ob sich die Geschichte noch selbst dekonstruiert.

Kommentar am Rande: Ich habe die alte Übersetzung von Wulf H. Bregner gelesen, die offenbar eine Kürzung des Originals darstellt. Die beiden neueren Übersetzungen, vor allem die von Jakob Schmidt, sind wohl deutlich besser. Einen interessanten Beitrag zur Übersetzungschronologie findet ihr auf redaktion24.com.

„Dune – Der Wüstenplanet“ von Frank Herbert, Heyne Verlag, ISBN: 978-3453321229.

2. Die Apokalypse als Party: „When The Music’s Over“ von Myra Çakan

Ein Straßenjunge, eine Spitzbergerin auf Selbstfindungstrip, ein einst von Aliens entführtes Mädchen und dessen jugendliche Anhängerschaft, eine Schauspieltruppe, ein zerstrittenes Brüderpaar, ein ehemaliger Science-Fiction-Autor, eine Journalistin, ein mit sich hadernder Medienmogul und dessen drogensüchtige Nichte: Um sie alle rankt sich dieser Episodenroman, der in schonungsloser, aber nie unpassend voyeuristischer Sprache von der (beinahe) letzten großen Party der Menschheit erzählt. Die Erde ist am Arsch, die verbliebenen Menschen drohen von den „Vierfingern“, einem Alienvolk, vernichtet zu werden – aber Rockmusik und Drogen gibt es noch immer, und so taumelt das Ensemble durch eine apokalyptisch-hedonistische Welt, die auf sich selbst keinen Bock mehr hat und doch versucht, zu retten, was zu retten ist.

Dieser Roman ist mehr als zwanzig Jahre alt und doch sowas von 2021, dass das Lesen an manchen Stellen fast schon schmerzhaft war. Egal, bei mir hat er dennoch bzw. gerade deshalb einen Nerv getroffen mit seinem Zynismus, seinen Absurditäten, seinem Realismus und auch [SPOILER] seinem ambivalent hoffnungsvollen Ende. Bei Erscheinen galt er als erster deutschsprachiger Cyberpunk-Roman, und Aliens und Spacestuff hin oder her, er nimmt die Sache mit dem „Punk“ verdammt ernst, schlägt sogar vielfach den Bogen zum gleichnamigen Musikgenre. Überhaupt ist er vollgestopft mit Anspielungen auf die Popkultur, allein der Titel zeigt das ja schon. Bemerkenswerterweise funktionieren die meisten Anspielungen immer noch, so wie fast alles an diesem Roman funktioniert. In einigen Besprechungen wird bemängelt, dass er, je mehr er seine episodenhafte Struktur verliert, die Figuren zusammenführt und an Handlung gewinnt, zugleich an Qualität verliere. Find ich nicht. Es stimmt schon, er büßt gegen Ende das enorme Tempo und die gritty Atmosphäre der Anfangskapitel ein; dafür bekommen die Figuren aber mehr emotionale Bandbreite, was irgendwie einen netten Kontrapunkt bildet. Mir hat’s gefallen. Derbst! Lesehighlight 2021! Gönnt euch!

„Hier kommt die Flut – When the Music’s over“ von Myra Çakan, Edition Dardariee, ISBN: ‎ 978-3943957280 („Hier kommt die Flut“ ist nur der Titel der Neuauflage von 2020; ich habe das Hörbuch von 2018 gehört, das noch unter dem alten Titel erschienen ist.)

3. Melancholisches Kanonenfutter: „Das kurze zweite Leben der Bree Tanner“ von Stephenie Meyer

Nach „Der Wüstenplanet“ und „When The Music’s Over“ brauchte ich ein Gegenprogramm und fand es im offenen Bücherschrank mit Stephenie Meyers Vampir-Novelle „Das kurze zweite Leben der Bree Tanner“. Von dem Buch habe ich bereits in den Random 7 zu den gelben Romanen erzählt. Ich vermute, wenn ich die Twilight-Reihe gelesen hätte, zu der diese Novelle ein Spin-off darstellt, hätte ich mehr verstanden. Aber auch so hat mir die melancholische Geschichte um eine in der Hauptreihe offenbar kurz als Kanonenfutter und Halb-Antagonistin auftauchende Figur gut gefallen: Mit 15 Jahren wird Bree Tanner zum Vampir, fortan bestimmten Blutdurst und die Angst vor ihren gewalttätigen Artgenossen ihr Dasein – und gerade, als sich ihr ein Ausweg bietet, fällt sie diesen auch zum Opfer.

Obgleich von Anfang an klar ist, worauf das Ganze hinauslauft – hallo, Spoiler-Titel – ist das plötzliche Ende irgendwie frustierend. Aber so oder so eine interessante Vampirerzählung aus ungewöhnlicher Perspektive.

„Biss zum ersten Sonnenstrahl – Das kurze zweite Leben der Bree Tanner“ von Stephenie Meyer, Carlsen Verlag, ISBN: 978-3551317421

4. Lost in Frustration: „Yume – Träumen in Tokio“ von Ralph C. Doege

Einer meiner Lieblingsfilme ist „Lost in Translation“ und „Yume“ ein bisschen wie eine Buchfassung dessen, nur angereichert mit SF-Elementen rund um ein Bewusstseinsexperiment. Im Zentrum steht ein namenloser, mit seinem Leben unzufriedener Protagonist, der trotz seiner Reiseangst nach Tokio fliegt, um seinen im Koma liegenden Zwillingsbruder zu besuchen und an einem Experiment teilzunehmen, das beider Gedanken miteinander koppelt. Die Folge ist ein mal sehr surrealer, dann wieder fast dokumentarischer Spaziergang durch Tokio. Ungewöhnlich, aber faszinierend, und neben „When The Music’s Over“ mein Highlight aus dieser Liste. Special thanks gehen an @sfLiteratur, dank dem ich dieses Buch lesen konnte bzw. überhaupt erst darauf aufmerksam wurde.

„Yume – Träumen in Tokio“ von Ralph C. Doege, Septime, ISBN: 978-3-902711-91-5

5. Wer bin ich und wenn ja, warum bin ich tot: „Das Erbe der Elfenmagierin“ von James A. Sullivan

Der Elf Ardoas ist die jüngste Inkarnation der von seinem Volk verehrten Magierin Naromee, die einst unter ungeklärten Umständen den Tod fand. All ihre Inkarnationen haben sich auf eine Reise begeben, um herauszufinden, was mit Naromee geschehen ist – und sie alle fanden ebenfalls den Tod. Mit zwei Vertrauten wagt auch Ardoas den Weg in die Fremde, um endlich das Geheimnis um seine Seelengeschwister zu lüften.

„Das Erbe der Elfenmagierin“, der erste von zwei Bänden zu „Die Chroniken von Beskadur“, liest sich ein bisschen wie das Liebeskind von James‘ früheren „Elfen“-Romanen („Die Elfen“, „Nuramon“) und der Netflix-Serie „Der Prinz der Drachen“. Portale, Elfen, Reinkarnationen – hier gibt es vieles, was aus James‘ früheren Romanen bekannt ist, aber die Stimmung ist anders. In vielen Besprechungen und auch vom Autor selbst wird das Buch als „wholesome epic fantasy“ beschrieben, und das trifft es durchaus. Die Welt ist deutlich netter, als man es sonst so aus der Fantasy gewöhnt ist (von ein paar Ausnahmen wie eben „Prinz der Drachen“ mal abgesehen). Selbst die Schlachten haben einen fast schon freundschaftlichen Touch! High-Fantasy-Tradition trifft hier auf progressive Elemente, teils mit Assoziationen zu Hopepunk oder Noblebright (z. B. enemies to friends, Betonung von Diversity, Community-Ideale). Dieser Mix macht das Buch zu einem Zeitzeugnis aktueller Phantastik-Diskussionen. Allerdings blieben die Welt und die erzählte Geschichte für mich lange wie hinter einem Schleier, und ich hatte mehr das Gefühl, eine Meta-Erzählung zu lesen. So hat es dann etwas gedauert, bis mich der Roman richtig packen konnte, aber spätestens ab der Mitte hat er gezündet. Das dürfte vor allem dem Dreiergespann von Ardoas, Jerudana und Daludred (=Adroas‘ Vertrauten) zu verdanken sein, deren Beziehung glücklicherweise weit entfernt ist von allen Klischees, die man von solchen Heldenkonstellationen sonst gewöhnt ist.*

P. S.: Der Roman orientiert sich in Inhalt und Struktur teilweise an Wolfram von Eschenbachs „Parzival“. Von dem habe ich keine Ahnung, empfehle in dieser Hinsicht jedoch die Rezension von Maike Claußnitzer.

„Die Chroniken von Beskadur 1 – Das Erbe der Elfenmagierin“** von James A. Sullivan, Piper, ISBN: 978-3492706711

6. Eine Schiffsreise, die ist unglücklich: „Vom anderen Ende der Welt“ von Liv Winterberg

Dieser Titel ist nach „Der Wüstenplanet“ schon das zweite gute Beispiel dafür, dass es sich lohnen kann, Romanen eine zweite Chance zu geben. Ich habe das Buch 2011 geschenkt bekommen und abgesehen vom hübschen Cover hat es mich anfangs nicht wirklich gecatcht. Historische Romane sind generell nicht so mein Fall, und historische Romane, die auf dem Buchrücken mit „eine starke Frau, eine leidenschaftliche Liebe!“ beworben werden, noch weniger. Der Anfang des Buchs, in dem die junge Mary Linley im Jahr 1775 nach dem Tod ihres Vaters zwangsverheiratet werden soll und sich deshalb kurzentschlossen als Junge verkleidet auf ein Schiff schmuggelt, lässt dann auch erst mal kein Klischee aus. Und so hab ich für die ersten dreißig Seiten echt lange gebraucht. Also – zehn Jahre, um genau zu sein. Aber sobald Mary dann endlich auf dem Schiff ist und die Reise los geht … wird es sehr gut!

Fortan ist Mary nur mehr eine Perspektivträgerin unter vielen, und der Roman wird zur episodenhaften Waterway Novel. Sorgfältig recherchiert*** wird der Alltag auf dem Schiff beschrieben, und auch wenn das Cover fuffigen Exotismus verspricht, wird die Grundstimmung bald schon ziemlich düster. Nicht wegen der Figuren; im Gegenteil gibt es keinen klaren Antagonisten, was ich sehr angenehm finde. Aber na ja, so Schiffsleben im 18. Jahrhundert hatte halt seine Tücken, und Winterberg romantisiert das wenig in diesem beeindruckenden Debüt. Dass die Handlung vom Marketing so falsch geframed wurde, ist allerdings arg ärgerlich – wer nach historischer Romanze sucht, wird vom Inhalt enttäuscht sein, wer einen historischen Abenteuerroman sucht, das Buch vermutlich des Klappentextes wegen eher meiden.

Übrigens orientiert sich die Handlung am Leben von Jeanne Baret, das im Anhang kurz beleuchtet wird. Baret reiste tatsächlich 1768 als Mann verkleidet auf einem Forschungsschiff mit. Während Mary Liney aber später längere Zeit auf Tahiti verbringt, lebte Baret auf Mauritius und Madagaskar, ehe sie nach Frankreich zurückkehrte.

„Vom anderen Ende der Welt“ von Liv Winterberg, dtv, ISBN: 978-3423214513

7. Du bist doch nur an meinen Zähnen interessiert: „Wasserschlangen“ von Tony Sandoval

Bei einem Spaziergang trifft Mila auf Agnes. Sie verliebt sich in das Mädchen, vor allem aber in deren schöne Zähne, die hin und wieder ein Eigenleben entwickeln. Doch beim ersten Kuss der beiden entschlüpft Agnes ein Kraken, der sich als verzauberter König entpuppt und Mila eine Aufgabe stellt.

Ja, die Geschichte ist seltsam. Aber auf eine gute Art. Na ja, vor allem auf eine albtraumhafte Art. Wer kennt sie nicht, die Träume, in denen einem die Zähne ausfallen oder in denen die Menschen um einen herum einen plötzlich nicht mehr wahrnehmen? Solche Träume verbinden sich hier zu einer im Kontrast mitt ätherisch anmutenden Bildern erzählten LGBTQ-Coming-of-Age-Geschichte aus Feder und Pinsel des mexikanischen Comicautoren Tony Sandoval. Ungewöhnlich, etwas unangenehm, gleichwohl charmant. Danke an @britney_spheres für diesen Tipp!

„Wasserschlangen“ von Tony Sandoval, Cross Cult, ISBN: 978-3966583343

°°°
So war das also mit der zweiten Hälfte meines Lesejahres. Wobei das Jahr natürlich noch nicht ganz um ist. Aktuell höre ich das Hörbuch zu „Neon Birds“ und lese einen Science-Fiction-Roman, den ich als Rezensionsexemplar erhalten habe. Ansonsten sind zwischendurch einige Kurzgeschichten-Magazine angesagt, auf die ich aber noch an anderer Stelle eingehe (oder schon eingegangen bin, siehe Adventskalender). Und nächstes Jahr? Lesepläne mache ich mir nicht, aber es gibt so einige Titel, auf die ich mich freue. Von ohneohren sind vor einigen Wochen zwei neue Romane eingetrudelt, das „Qualityland“-Hörbuch wartet schon seit längerem, ich liebäugle mit dem „Fafhrd und der graue Mausling“-Comic, das mir Peter von Skalpell und Katzenklaue zum Geburtstag geschenkt hat und aus dem offenen Bücherschrank habe ich mir „Willow“ mitgenommen. Langweilig wird mir also nicht.


*In der ersten Jahreshälfte hatte ich Michael Peinkofers „Die Zauberer“ gelesen, in dem ein ganz ähnliches Dreiergespann, ebenfalls aus Elfen und Menschen zusammengesetzt, im Fokus stand. Obwohl das Buch spannend war, hat mich (neben anderem) arg frustriert, wie die Beziehung der drei nach Schema F abgelaufen ist. Ich konnte nicht umhin, „Das Erbe der Elfenmagierin“ und „Die Zauberer“ miteinander zu vergleichen, weil es ein bisschen war, als würde man dieselbe Geschichte einmal aus traditioneller, und einmal aus progressiver Sicht lesen.
**Da ich oft random Wörter verwechsel, stand hier erst „Das Erbe der Algenmagierin“. Und ich kann es nicht mal auf die Autokorrektur schieben.
***Ich muss dazu sagen, dass ich herzlich wenig Ahnung vom Leben auf einem Expeditionsschiff im 18. Jahrhundert habe. Also keine Ahnung, ob das wirklich alles so gut recherchiert ist, aber auf jeden Fall wirkt es stimmig, und mehr brauche ich in diesem Fall auch nicht. Das gehört zu den Vorteilen, wenn man genrefremd liest …

Texte unter CC BY 4.0
Danke an den Piper Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars zu „Das Erbe der Elfenmagierin“

8 Kommentare zu „[Random 7] Endzeit 2021

Gib deinen ab

  1. „fast dokumentarischer Spaziergang durch Tokio“ – neulich wurde im DLF ein Buch des Spaziergang-Genres vorgestellt, an das ich mich nicht mehr erinnern kann. Gelesen habe ich noch keins, aber die Filme haben mich nie begeistert. Die Nähe des Spaziergangs zum Roadtrip – oder zum Waterway, wenn ich das richtig erinnere – liegt eigentlich auf der Hand, aber da sind bestimmt riesige Unterscheide.
    Danke für die Zusammenschau. Vielleicht schaffe ich eins von den Büchern.

    1. An was für Filme denkst du denn da? Bewusst habe ich auch noch kein „Spaziergang-Buch“ gelesen, aber vielleicht kann man „Yume“ tatsächlich darunter zählen. Der Großteil des Buches besteht jedenfalls aus Spaziergängen durch Tokio^^
      Gerne, freut mich, wenn du was Interessantes findest.

  2. Hast du einen Plan, warum bei Çakan der Titel geändert wurde? Der erste ist sehr schön und trifft sowohl realistisch als auch metaphorisch gelesen perfekt die Handlung. Der zweite höchstens einen Nebenaspekt. Eigentlich nichtmal das, die Flut kam ja schon…

    1. Wissen tue ich es nicht. Aber ich vermute, der Titel wollte ein bisschen die aufkeimende Cli-Fi-Enthusiastik aus 2020 für sich nutzen. Ich mag den ursprünglichen Titel zwar auch lieber, aber er ist halt sehr genre-untypisch.

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