Juniansichten 2021

[Du bist hier wegen des Berichts zum Solarpunk-Event von Spectrum? Der Übersichtlichkeit halber habe ich ihn hier zusätzlich in einen eigenen Beitrag ausgesondert. Die anderen Themen aus den Juniansichten sind aber auch spannend, versprochen!]

Manche Events wurden verschoben, andere fanden statt. Solarpunk und Climate Fiction treffen einen Nerv, auch in Verbindung mit Architektur. Überhaupt geht es viel um Solarpunk. Sehr viel. Und ein bisschen um Steampunk. Und um Magie! Und Züge! Und … ach, lest doch einfach den Beitrag, dann erfahrt ihr mehr.

Der Juni war ein wahrlich phantastischer Monat mit einer Reihe spannender Events, Ankündigungen und Artikel. Sparen wir uns daher das Vorgerede und fangen an.

Buchmesse Saar haut digital raus

Einiges los war etwa in Sachen Cons und Messen: Während der GarchingCon verkündet hat, erst 2023 wieder an den Start zu gehen, haben sich der Krefelder Krähen- und der Bonner FeenCon endgültig zur Krähenfee zusammengeschlossen. Ab 2022 soll die neue Veranstaltung auf Burg Linn in Krefeld stattfinden,[1] dieses Jahr wird sie am 7. und 8. August online steigen. Weitere Infos inkl. Website folgen. Bereits im Juni stattgefunden haben außerdem der NordCon und die Buchmesse Saar.

Letztere hat dabei ein digitales Feuerwerk abgeliefert und mit (wenn ich richtig gezählt habe) einer Kombi aus sieben verschiedenen Tools eine Plattform gezaubert, die rein technisch viele der übrigen Online-Messen und -Cons in den Schatten stellt. Ich war davon arg beeindruckt, habe aber von vielen mitbekommen, dass sie vom Angebot ein wenig überfordert waren. Entsprechend leer war es z. B. beim Gather.Town-Treffpunkt, was sehr schade ist – ich hatte mir hiervon ein paar mehr messeartige Zufallsbegegnungen erhofft. Auch an den Ständen war es eher leer, und der Fokus lag dadurch letztlich doch wieder auf den Panel-Streams, die via Twitch, Facebook und YouTube liefen. Inhaltlich konnte sich das sehen lassen. Der Fokus lag klar auf Lesungen, allerdings war die reine Lesezeit normalerweise auf zehn Minuten begrenzt, der Rest offen für Fragen und Diskussionen mit den Zuschauenden. Neben meiner eigenen Lesung habe ich die Panels von Oliver Plaschka, Brandon Sanderson und Ben Aaronovitch besucht, die ich allesamt interessant fand. Schade nur, dass die Fragerunden teilweise etwas schleppend anliefen. Aber dafür weiß ich jetzt, dass die Seine männlich ist, Sanderson sein eigenes Art Team hat (Neid?) und Plaschka am ehesten eine „Sommernachtstraum“-Neuinterpretation erwägen würde, sollte er noch mal was shakespeareskes machen.

Trotz genannter kleiner Wermutstropfen empfand ich die Buchmesse Saar als gelungen und hoffe, dass sie mit ihrem digitalen Konzept auch 2022 fortfährt. Und dass bis dahin auch die Berührungsängste mit den Tools weiter abnehmen und diese entsprechend breitere Nutzung erfahren.

[insert some punk-is-not-dead-joke here]

Beliebt blieben auch im Juni die Diskussionen über die Punk-Movements: Hierzulande fand dazu Anfang des Monats eine kurzweilige Talkrunde mit Yvonne Tunnat, Judith und Christian Vogt, Mario Steinmetz, Jürgen Eglseer und Galax Acheronian statt, die von Thorsten Küper und Frederic Brake initiiert wurde. Ich hab sie mir angeschaut, ihr könnt das ebenfalls noch tun. Ich würde nicht alles unterstreichen, was darin gesagt wurde. Beispielsweise rechne ich Solarpunk schon eher der Hard SF zu (aber nicht nur, s. u.) und ich bin mir uneins, ob ich „Mad Max: Fury Road“ zu Hopepunk zählen würde.[2] Aber das sind Haarspaltereien und sehr spannend fand ich zum Beispiel die Aussagen zum Steampunk, dem übrigens im Juli auch noch ein eigener Talk gewidmet wird. (U. a.) Jürgen Eglseer erinnerte beispielsweise daran, dass es sich hierbei um ein Kleinverlagsgenre handelt, das in Publikumsverlagen weitgehend gescheitert ist. Außerdem verwies er darauf, dass die Steampunk-Maker nicht zwangsläufig auch Leute sind, die entsprechende Romane lesen.

Kurzbericht: Solarpunk-Nachmittag von Spectrum

Beides sind Aspekte, die sich so auch im Solarpunk wiederfinden, dem aktuell größten Comebacker unter den Movements Schrägstrich Subgenres. Die Londoner SFF-Writergroup Spectrum lud am 26. Juni zu einem Solarpunk-Nachmittag, der zumindest im Ansatz versuchte, Brücken erstens zwischen den Szenen verschiedener Länder,[3] zweitens aber auch zwischen Autor*innen und anderen Solarpunk-Akteur*innen zu schlagen. In einem ersten Panel tauschten sich daher die Dozentinnen Lisa Garforth und Thorunn Helgason mit Software-Multitalent Devine Lu Linvega und dem Künstlerkollektiv Commando Jugendstil aus. In der dichten Diskussion kam dabei immer wieder auf – vor allem vonseiten Lu Linvegas und Commando Jugendstils –, dass es darum gehe, zweckbezogene, kommerziell losgelöste Technologien zu entwickeln. Zugleich wurde die Ganzheitlichkeit der Solarpunk-Idee hervorgehoben. „Es geht um mehr als ein paar Bäume auf einem Wolkenkratzer“, brachte das beispielsweise Commando Jugendstil auf den Punkt [meine Übersetzung].

Das zweite Panel dagegen fokussierte sich mit den üblichen Verdächtigen des internationalen Solarpunk-Litkanons – d. h. Verlegerin Sarena Ulibarri, und den AutorInnen Phoebe Wagner, Fabio Fernandez, Francesco Verso und Vida Cruz – auf den literarischen Solarpunk. Und damit schlagen wir wieder den Bogen zur Küper-Diskussion, denn wiederum wurde herausgehoben, dass Solarpunk ein Movement von small press und Selfpublishing ist. Es ist aber auch ein sehr internationales Genre, und das nicht nur in dem Sinne, dass es inzwischen in vielen Ländern entsprechende Szenen gibt, sondern auch, dass diese überdurchschnittlich viel zusammenarbeiten, wofür dieses Panel ja der beste Beweis war. Das entspricht dem kosmopolitischen Community-Ideal des Movements.

Aber auch inhaltlich wurden einige Aspekte besprochen. Beispielsweise ging es um die Unterschiede zur Climate Fiction und Sarena Ulibarri machte darauf aufmerksam, dass Solarpunk zwar optimistischer ist als die oft dystopische CliFi, das aber nicht bedeute, dass Probleme ausgeblendet würden; „better futures“ bedeuteten eben keine „perfect futures“. Mit diesem Fazit schließt sie an ihr Vorwort aus der US-Edition von Lodi-Ribeiros brasilianischer „Solarpunk“-Anthologie an. Außerdem sprach sie sich für einen Hard-SF-Schwerpunkt aus und erklärte, von ihren Autor*innen – Ulibarri gibt die Solarpunk-Anthologien der World Weaver Press heraus – hier intensive Recherche für realistische Technologien zu erwarten. Phoebe Wagner fügte dem allerdings hinzu, dass auch social awareness eine große Rolle spiele und letztlich technische und soziale Aspekte zusammen gedacht werden müssen.[4]

Es gab noch viele weitere spannende Punkte, die in der gut vierstündigen Veranstaltung angesprochen wurden, aber das würde hier zu weit führen. Was mich an beiden Diskussionen gefreut hat, war, dass sie über die üblichen Definitionsdiskussionen weit hinausgegangen ist. Klar wurde trotzdem auch hier angesprochen, was denn nun der Punk an der ganzen Sache ist und worum es sich beim Solarpunk überhaupt handelt. Sarena Ulibarri sprach dabei von einem „storytelling mode“, einem Movement und von „genre fiction“, Vida Cruz von einem „playground“. Ulibarri formulierte zudem diese Definition:

Solarpunk is a movement of artists, writers, and activists interested in changing the trajectory of our world for the better. As a genre of fiction, solarpunk is optimistic science fiction stories that engage with issues of climate change and social injustice. Solarpunk stories don’t always show the specific solutions that led to a better world, but they do always strive to show that better futures are possible.

Sarena Ulibarri (Definition aus dem Chat der Veranstaltung kopiert)

Am Ende ist Solarpunk all das und eines zumindest dürfte klar sein: Es ist nicht nichts und eine verdammt spannende Angelegenheit.

Keine Zukunftsarchitektur ohne Klimaüberlegungen

Wenn ihr jetzt denkt, wir wären damit mit dem Thema durch, habt ihr euch geirrt. Erst sei noch erwähnt, dass es mit Optopia ein eigenes Solarpunk-Zine gibt. Und wer den Hard-SF-Ansatz des Genres fürchtet, fühlt sich vielleicht in der Solar Fantasy wohler, für die sich jüngst Brandon Crilly ausgesprochen hat. Oh, und wer sich für die architektonische RL-Variante interessiert, dem sei die noch bis 11. Juli im DAM in Frankfurt am Main laufende Ausstellung „Einfach Grün – Greening the City“ ans Herz gelegt.

Und apropos Architektur: Anfang des Monats erschien in der Zeit ein interessanter Beitrag über die spekulative Architektur Liam Youngs. Womit wir dann wieder bei semi-dystopischer Climate Fiction wären … oder doch beim Solarpunk?

Säkular beeinflusste Fantasy und anderer posttraditionaler stuff  

Es gab aber tatsächlich auch noch andere Themen. Sebastian Pirling beispielsweise hat im Juni eine Essay-Reihe zur Funktion von Magie in der Fantasy gestartet. Darin geht er auf viele spannende Aspekte ein, u. a. erklärt er, wie Fantasy erst unter dem Einfluss des „säkularen Zeitalters“ entstehen konnte.  Während ich dem einerseits zustimme, muss ich andererseits an ein Interview von 2014 denken, in dem Fantasy als Ersatz-Religion diskutiert wurde. Damals waren Shitstorms noch nicht so in Mode, aber wenn ich sage, dass der Beitrag in der Szene nicht gut ankam, ist das vorsichtig formuliert. Doch wenn man die Phantastikszene als posttraditionale Vergemeinschaftungsform begreift (tue ich) und das mit Ersatz-Religionen gleichsetzt (kann man machen), merkt man, da ist einiges Wahres dran. Oder wenn man, wie im Interview beschrieben, den Weg weitergeht in Richtung der neopaganen Gemeinschaften, womit auch ein interessanter Bogen zu aktuellen Identitätsdebatten gezogen würde. Das ist übrigens keineswegs ein Widerspruch zu Pirlings Essay, sondern eine Ergänzung bzw. Möglichkeit, das Ganze soziologisch weiterzudenken. So oder so, ich bin gespannt, wie es mit der Reihe weitergeht.

Eisenbahnen und andere Technologien

Und sonst so? George R. R. Martin hat 2020 eine Eisenbahnlinie gekauft, was hier nicht unbedingt von Interesse wäre, hätte es nicht Norbert Fiks zu einem Blogbeitrag über Santa Fe und die AT&SF inspiriert. Was auch nur am Rande mit SF zu tun hat, aber ich fand den Beitrag dennoch interessant und finde, es gibt viel zu wenig Zug-SFF. Aber von mir erscheint da demnächst was. Stay tuned.[5]

Übrigens, erinnert ihr euch noch, dass ich in den letzten Monatsansichten geschrieben habe, es würden mit schöner Regelmäßigkeit Beiträge über SF-Technologien erscheinen, die die Zukunft vorhergesagt haben? Aber natürlich erinnert ihr euch daran! Und natürlich hat uns auch der Juni in dieser Hinsicht nicht enttäuscht: In diesem Monat kam ein entsprechender Beitrag über Basic Thinking rein. „Fünf Technologien, die unser Leben schon bald auf den Kopf stellen werden“ stellte hingegen Joshua Tree auf TOR Online vor (wobei ich die These wage, dass IoT und 3D-Drucker schon ziemlich in unseren Leben angekommen sind, but well).

Awards und Vorstandsveränderungen

Erwähnt sei außerdem, dass die Gewinner*innen des Kurd-Laßwitz-Preises bekannt gegeben wurden. Neben Andreas Eschbach in der Hauptkategorie (Bester deutschsprachiger SF-Roman für „Eines Menschen Flügel“) konnten u. a. Angela und Karlheinz Steinmüller (Beste deutschsprachige SF-Erzählung für „Marslandschaften“) sowie Susanne Gerold für die Übersetzung von „Die große Stille“ das Rennen machen. Herzlichen Glückwunsch an alle Ausgezeichneten! Die vollständige Liste gibt es auf der Website des Kurd-Laßwitz-Preises.

„Eines Menschen Flügel“ steht darüber hinaus übrigens neben Katharina Köllers „Was ich im Wasser sah“ und Raphaela Edelbauers „Dave“ in der Endauswahl um den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar.

Und schließlich noch eine Meldung vom Phantastik-Autoren-Netzwerk PAN e. V.: Hier wurde im Juni ein neuer Vorstand gewählt. Isa Theobald löst Diana Menschig als erste Vorsitzende ab, Stefan Cernohuby wurde erneut zum zweiten Vorsitzenden gewählt. Mit von der Partie sind außerdem Markus Heitkamp als Schatzmeister und, im erweiterten Vorstand, Lena Falkenhagen, Ex-Schatzmeisterin Fabienne Siegmund, Diana Menschig, Sylvia Rieß und Christina Löw. An dieser Stelle ein Dankeschön an Diana, die PAN 2015 aus der Taufe gehoben hat. Ich kann nur den Hut davor ziehen, was sie seitdem alles auf die Beine gestellt hat. Dunno, als wir 2014 oder 2015 in einem Mönchengladbacher Café saßen und sie das erste Mal von ihrer Idee erzählt hat, einen Phantastik-Verein zu gründen, habe ich nicht erwartet, dass das so groß werden würde. Sicher ist der Verein nicht ohne Fehler und mit mancher Entscheidung war ich nicht glücklich; aber ich denke durchaus, dass der Verein dabei hilft, die Phantastik im deutschsprachigen Raum sichtbarer zu machen. Die Branchentreffen sind zudem eine Chance zur Vernetzung über die üblichen Fandoms hinaus und nach außen dient der Verein als zentraler Ansprechpartner für Phantastikbelange. Ich weiß keine Alternative, der das so gut gelänge.

Ok, reicht.

Und damit lasse ich die diesmonatlichen Ansichten zum Ende kommen. Wieder mal war nicht für alles Platz, was ich gerne erwähnt hätte (Fanzines wie SOL und Phantastika haben neue Ausgaben! Lavie Tidhar schrieb über jüdische SFF-Autoren! Die neue Ausgabe der Politik und Kultur widmet sich der Science Fiction! U. v. m.!), aber nun … der Beitrag droht auszuufern.

Schauen wir also was der Juli bringt … Von mir beispielsweise einen Vortrag über Storytelling im Rahmen der ViTeach-Konferenz am 14. und 15. Juli. Das hat mehr mit E-Learning als mit SFF zu tun, aber ein bisschen auch damit, und vielleicht mag ja jemand vorbeischauen.[6] Ansonsten dann bis demnächst.


[1] Wie schon an anderer Stelle geschrieben: Persönlich finde ich es traurig, dass der FeenCon abwandert, da damit der einzige Con im näheren Umkreis umzieht :(

[2] Kleiner Exkurs zur Frage, warum ich mir unsicher bin, ob ich „Fury Road“ guten Gewissens als Hopepunk bezeichnen kann: Ich fürchte, ich bin im Herzen way too strukturalistisch. Was für mich Hopepunk mit ausmacht, ist das episodenhafte Erzählen, und das fehlt mir bei „Fury Road“ – anders als z. B. in Becky Chambers „Wayfarer“ oder dem Film „Last Christmas“, zwei meiner liebsten Hopepunk-Paradebeispiele. Lässt sich verschmerzen, aber auch beim Ende bin ich mir unsicher, ob ich das als verbündende Koexistenz interpretieren soll. Hängt davon ab, was aus der Zitadellengesellschaft im Nachgang wird. [Es liegt aber in der Natur der Movements, dass sich hier verschiedene Richtungen ausbilden, die einzelne Werke unterschiedlich bewerten. Mit dieser Ambivalenz müsst ihr klarkommen, sonst sind solche Einordnungen nichts für euch.]

[3] Wenn Solarpunk noch ein bissl größer wird, lässt er sich tatsächlich auch als Szene begreifen. Er hat die Historie, die Medien, die Werte, die Ästhetik und auch die Symbole, die es dafür aus soziologischer Sicht braucht. Allein bei den Ritualen und Treffpunkten bin ich mir nicht ganz sicher, aber gebt uns mehr solcher Solarpunk-Nachmittage und die Szenesoziologin in mir ist glücklich! Und wenn der Solarpunk noch den Alltag seiner Mitglieder durchdringt, wird er sogar zur Subkultur. [/Begriffsexkurs Ende]

[4] Btw: Die Veranstaltung nutzte eine automatische Transkriptionssoftware. Das ist eine tolle Sache, nur bringen die manchmal ähnlich kreative Fehler mit sich wie die Autokorrektur. Beispielsweise wurde „punk“ ständig mit „bank“ transkribiert und vielleicht wird „solarbank movement“ ja auch ein Ding, wer weiß.

[5] Wie gut ich hier einfach Foreshadowing betreibe! Übrigens hatte ich Anfang des Jahres behauptet, 2021 sei das erste Jahr von mir ohne jegliche Roman- oder Kurzgeschichtenveröffentlichung. Es sieht momentan so aus, als hätte ich mich geirrt, yay. Mehr dann beizeiten.

[6] Leider kollidiert der Termin mehr oder weniger mit meinem Impftermin und ich hoffe sehr, die Nebenwirkungen halten sich so weit in Grenzen, dass ich den Vortrag problemlos über die Bühne bekomme. Aber falls was schief geht, hab ich zumindest eine gute Entschuldigung.

Ein Kommentar zu „Juniansichten 2021

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